Nährstoffe & Substrate
Pflanzenanbau ohne Erde!
Pflanzenanbau ohne Erde!
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T.A. Organic DryPart Bloom 70g
BIO Hesi Grow & Bloom im Bundle je 0,5L
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Advanced Hydroponics Bloom-Grow-Micro je 1L
Atami ATA Cocos Substrate, N-P-K 11-27-8, 50 L
Plagron Cocos Premium (Cocos), 50 L
Canna Aqua Clay Pebbles 45L
Advanced Hydroponics MICRO, 1 L
Advanced Hydroponics BLOOM, 1 L
In der Hydroponik beziehen Pflanzen ihre Nährstoffe direkt aus der Nährlösung. Entscheidend sind deshalb ein passender Hydroponik-Dünger, eine kontrollierte Nährstoffkonzentration und – je nach System – ein geeignetes Substrat. Bei Organic Design findest du Nährstoffe, pH-Regulatoren sowie Kokossubstrate und Tonkiesel für unterschiedliche hydroponische Anwendungen.
Hydroponik-Nährstoffe sind darauf ausgelegt, wichtige Haupt- und Spurenelemente über die Nährlösung bereitzustellen. Welche Zusammensetzung passt, hängt unter anderem von Pflanzenart, Wachstumsphase, Wasserqualität und verwendetem System ab. Orientiere dich bei Dosierung und Kombination immer an den Angaben des jeweiligen Herstellers und kontrolliere die Nährlösung regelmäßig.
Das Substrat übernimmt in hydroponischen Systemen vor allem eine mechanische Stützfunktion und beeinflusst, wie viel Wasser und Sauerstoff im Wurzelbereich verfügbar sind. In DWC-Systemen werden häufig Tonkiesel in Netztöpfen eingesetzt, während Kokossubstrat besonders gut zu Tropfbewässerungs- und Coco-Systemen passt. Entscheidend ist, dass Substrat, Bewässerungsart und Nährstoffversorgung zusammenpassen.
Der pH-Wert beeinflusst, wie gut Pflanzen einzelne Nährstoffe aufnehmen können. Der EC-Wert hilft dabei, die Konzentration gelöster Salze in der Nährlösung einzuschätzen. Pauschale Sollwerte gibt es nicht für jede Pflanze und jede Wachstumsphase. Mit geeigneten pH- und EC-Messgeräten kannst du beide Werte regelmäßig kontrollieren. Weitere Grundlagen und Orientierungswerte findest du in unserem Leitfaden zu pH, EC und Luftfeuchtigkeit im hydroponischen Gemüseanbau.
Achte zuerst auf dein Hydroponik-System und das verwendete Substrat. Wähle anschließend einen dafür geeigneten Dünger und berücksichtige die Wachstumsphase deiner Pflanzen. Bei mehrteiligen Nährstoffsystemen solltest du die Komponenten nur in der vorgesehenen Kombination und Reihenfolge einsetzen. pH- und EC-Wert liefern dir zusätzliche Orientierung, ob die Nährlösung zum aktuellen Bedarf passt.
Für Hydroponik gibt es keinen sinnvollen pauschalen Rhythmus wie „alle 4–6 Wochen“. Die Nährstoffe werden über die Nährlösung bereitgestellt. Wie oft du nachdosieren oder die Nährlösung erneuern solltest, hängt vom System, den Pflanzen, der Wasserqualität und den Herstellerangaben ab. Kontrolliere deshalb regelmäßig pH- und EC-Wert.
Mehrteilige Düngersysteme sind für die gemeinsame Anwendung konzipiert. Produkte unterschiedlicher Systeme oder Hersteller solltest du dagegen nicht beliebig mischen, da sich Konzentrationen und Zusammensetzungen unterscheiden können. Beachte immer die jeweiligen Anwendungshinweise.
Bei Deep Water Culture (DWC) werden Pflanzen häufig in Netztöpfen mit Tonkieseln beziehungsweise Blähton stabilisiert, während die Wurzeln in die belüftete Nährlösung wachsen. Das Substrat dient hier hauptsächlich als Halt und sollte eine gute Luftführung ermöglichen.
Nein. Hydroponik funktioniert ohne klassische Erde. Je nach System kommen neutrale oder nahezu neutrale Trägermaterialien wie Tonkiesel oder Kokossubstrate zum Einsatz, während Wasser und Nährlösung die Versorgung der Pflanzen übernehmen.
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